28. Juni 2010
Am Wochenende fand wieder der diesjährige Orientierungskurs statt. Anlass dafür war natürlich wieder mal die Vorbereitung des Life is live im November diesen Jahres. Ausgiebig widmeten wir uns der Vorbereitung des Gottesdienstes und planten zudem die Eröffungzeremonie (auch Opener genannt) sowie das Abendprogramm. Daneben gab’s noch viele weitere lustige Dinge, wie etwa das wie-bringe-ich-einen-Konfi-dazu-Ruhe-zu-geben-und-zu-schlafen-obwohl-der-zunächst-überhaupt-keinen-Bock-darauf-hat-Spiel.
Das Highlight schlechthin war aber wohl zweifellos das Lindelbacher Dorffest, das die dortige Feuerwehr - natürlich nur für uns - am Samstagabend organisiert hatte. Musikalisch untermalt wurde das ganze vom allseits bekannten und ebenso beliebten Alleinunterhalter Franky aus Waigolshausen, der mit seinen unglaublichen Hits und Schlagern ganz Lindelbach erfreute. Als sich einige O-Kurs-Teilnehmer allerdings dazu entschlossen, mit unentwegtem Gegröle Gesang und stilvollen Tanzeinlagen am Dorffest teilzuhaben, explodierte der Abend förmlich. Einige Lindelbacher zeigten sich dafür sogar mit Freigetränken erkenntlich und wollten uns gleich für’s nächste Jahr wieder engagieren. Auf jeden Fall haben wir bei den Lindelbachern Einheimischen (bzw. Aboriginies und Aborigininnen) einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
All dies wirkte sich schleißlich am Sonntag noch einmal unglaublich kreativitätssteigern in der Kreativitätsphase aus. So kreativietierten wir ein neues LiL-Logo und drehten eine neue Episode der Dokumentationsreihe “Was kann/muss/soll ich alles anstellen, um auf schnellstem Wege vom LiL rausgeworfen zu werden”. Des weiteren hatte ein unbekanntes Pfarrerskind den genialen Einfall für einen Werbeslogan. In diesem Sinnen hoffen wir, dass auch dieses Jahr viele Konfis sagen:
“Ja, ich LiL”
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20. Juni 2010
Wie die Zeit vergeht!
Gestern war wieder einmal die jährliche Bethel Brockensammlung, und da waren so einige Brocken dabei. Aufgebrochen um die Kleidersäcke einzusammeln waren gestern Simon (Wedel), Döpfi, Joo, Anja (unsere neue halbe Dekanatsjugendreferentin) und Ich natürlich. Bewaffnet mit einem Kasten Spezi, keine Angst Annabell wir haben uns aufs nötigste beschränkt ;-), dem EJ Bus und Anjas Auto mit galaktischen Ausmaßen machten wir uns auf den Weg Richtung Gustav-Adolf und Obereisenheim, das waren die beiden ersten Stationen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten die Anja und ich mit dem Straßensystem der Randinnenstadt hatten lief dann alles ohne weitere glatt. Nach dem anstrengenden beladen der Fahrzeuge und dem anschließenden Brücke beladen (Brücke in diesem Fall nicht eine Brücke auf der man fahren kann sondern ein LKW-Container) haben wir uns alle ziemlich geschafft noch einen Döner genehmigt, wobei wir sehr zufällig unsere Dekanatsjugendpfrin. Christiane getroffen haben die als wir ihre Säcke abgeholt haben nicht zu Hause war. Was für ein Zufall.
Macht’s Besser
KeKs
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8. Juni 2010
Hallo,
da stehen wir nun. Man kann uns kaum verfehlen. Wir haben ein rotes Sofa dabei und eine Stellwand, sowie einen kleinen Tisch mit Luftballons und Bonbons. Warum wir das machen? Wir wollen damit zeigen, dass die EJ für Kinder und Jugendliche so etwas wie ein Wohnzimmer sein kann. Man kann kommen wie man ist, es sich gemütlich machen und wenn nicht mal auch jemand mit anpackt, dann herrscht chaos. Um so schöner, dass sowohl an der Auferstehungskirche, wie auch an der Christuskirche ein paar mit angepackt haben. Danke Euch!
Wer mehr über uns wissen will, der kann sich die Stellwand mal näher besehen. Da sind nützliche Infos drauf. Wir sind am Jugendtag am 12.Juni zwischen 10 und 15 Uhr am Marktplatz in Schweinfurt zu sehen.
Macht’s gut!
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30. Mai 2010
Hallo zusammen,
nachdem Fred und Döpfi scheinbar letztes Jahr bei einer Freizeit für die Konfis von Poppenlauer/Maßbach einen so guten Eindruck gemacht haben, haben diese angefragt, ob’s dieses Jahr nicht wieder was ähnliches geben könnte.
Letztendliche haben dann vergangene Woche von Dienstag bis Freitag 13 Jugendliche sowie Döpfi, Wedel und meine Wenigkeit bei leider nicht ganz optimalen meteorologischen Bedingungen den Pfadfinderzeltplatz in Euerbach bewohnt.
Zwar spielte am Dienstag das Wetter noch mit und wir konnten uns alle unglaublich sportlich betätigen sowie ausgiebige Halbzeitpausen genießen
. Gegen Abend setzte dann allerdings der Regen ein, der uns auch am folgenden Tag zum Filmeschauen und exzessiven Grillen unter den Vordach zwang.
Aufgrund des Wetters beschlossen wir am Donnerstag, den Tag im Schwimmbad in Gerolzhofen zu verbringen. Doch wie es natürlich sein musste, schien dort schließlich doch die Sonne, sodass sich einige im Außenbecken sogar einen Sonnenbrand holten.
Der Freitag stand dann schon wieder ganz im Zeichen des Zusammenpackens und Aufräumens. Insgesamt waren die vier Tage wie ich finde eine top Sache und ich kann allen Beteiligten noch mal ein dickes Lob aussprechen.
Das war’s erst mal von mir
Joo
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19. Mai 2010
Zeigt uns eure Welt – Manege frei!
Kinderaktion von „Brot für die Welt“ 2010-2011
Südafrika steht 2010 ganz im Zeichen des Fußballs. Auch die „Zirkus-Kinder“ der „Brot für die Welt“-Partnerorganisation Sinani in einem Vorort von Durban warten gespannt auf den Beginn der Spiele. Diese Kinder stehen im Mittelpunkt unserer neuen Kinderaktion unter dem Motto „Manege frei!“.
Wie leben diese Kinder und ihre Familien in der Vorstadtsiedlung? Warum sind die Schule und das Freizeitprogramm „Zirkus Sinani“ so wichtig für sie? Wie sieht der Alltag in den Townships aus? Ist vieles ähnlich wie bei uns? Oder ist vielleicht alles ganz anders?
Ein Werkheft mit Hintergrundinformationen, Geschichten, Fotos und Zeichnungen aus Südafrika sowie ein Kurzfilm zeigen den Alltag der Kinder im Township und geben Antworten auf Fragen wie „Wo wohnt ihr?“ „Wie groß ist eure Familie?“ „Was esst ihr?“ „Was spielt ihr?“ „Wo schlaft ihr?“ „Geht ihr in die Schule?“
Die „Brot für die Welt“-Aktion „Zeigt uns eure Welt!“ richtet sich an Kinder von vier bis zehn Jahren Beim Erzählen, Basteln oder Malen lernen sie spielerisch das Leben ihrer Altersgenossen in einem südafrikanischen Township kennen. Und sie treten über Bilder und Briefe mit den Kindern in Durban in Kontakt, so dass diese etwas über das Leben in Deutschland erfahren.
Weitere Informationen und ein Bestellformular für die kostenlosen Materialien (Werkheft, Kurzfilm u.a.) gibt es unter www.brot-fuer-die-welt.de/bayern.
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14. Mai 2010
Hallo,
einen ganz lieben Gruß vom ÖKT. Der EJ-Unterfrankenstand am Abend der Begegnung war super. Trau dich UnterFranken war ihr Motto. Gestern das Wise Guys Konzert zugungsten Misereor und der Kindernothilfe auf der Teresienwiese war mit 40000 Leuten der Hammer. Bilder dazu gibt es auf den Seiten des ÖKT
www.oekt.de
Wer spontan noch Lust hat hin zu fahren, bis Sonntag, 16.Mai ist der Ökumenische Kirchentag noch in München. Es lohnt sich!
Macht’s gut
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18. März 2010
Hallöchen,
falls Ihr es schon bemerkt habt… es ist SOMMER…
Naja nicht ganz aber die Sommer bzw. Frühlingsgefühle sind bei den meisten schon daa.
Wie z.B. bei mir, ich freue mich total auf den Frühling. Die Angenehmen Temperaturen die warmen Sonnenstrahlen und das lange Chillen mit Freunden in der Abendsonne.
Inliner an der Saale fahren und dabei die Lieblingsmusik hören.
Oder auch in der EJ ehrenamtlich Arbeiten.
Ich plane meinen Frühling schon vor. Also z.B. dürfen Knallige T-Shirts, Lieblingsmusik, Sonnenbrille, Freunde, Digicam, Spaß, Inliner und das Fahrrad bei mir nicht fehlen.
Fakt ist das die ersten Frühlingsgefühle schon die meisten erreicht haben.
Ich wünsche euch einen Angenehmen Frühling macht was schönes, und genießt einfach mal die Warnen Temperaturen.
Euer
aLex
aus Bad Kissingen
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19. Januar 2010
Super was so ein paar Leute alles schaffen können. Zuerst haben wir die kleine Materialkammer ausgeräumt und es sah aus, als wären wir auf einer Müllkippe gelandet. Die Bilder sind nun hochgeladen und man kann noch gut sehen was für ein Chaos es war. Um so erstaunlicher das die Jungs und Mädels mehr als fleißig Bethelsäcke geschleppt haben, Sofateile durch die Gegend trugen und jede Menge Kleinkram entsorgte. Es wurde zwar spät, aber es hat sich gelohnt. Man der Dachboden ist nun halbwegs leer und die Materialkammer, nun ja, sie ist zwar nach wie vor überfüllt, aber halbwegs übersichtlich. DANKE, DANKE, DANKE!
Ich bin wirklich stolz darauf, was die EJ so alles leisten kann!
Ich hab Euch lieb!
Macht’s gut
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11. Januar 2010
Euch allen erst mal ein gesegnetes, herzallerliebstes Neues Jahr!
Wir müssen im Jugendwerk den Dachboden räumen und alles in die kleine Materialkammer zwei Stockwerke tiefer quetschen.
Nächsten Samstag, 16.01.2010 geht es um 10.00 Uhr los.
Vor allem Freunde von Tetrisspielen oder Leute die das Weihnachtsessen abtrainieren wollen sind herzlich willkommen. Aber auch wer alte Kammerordner durchsehen möchte oder Kleinteile sortieren will ist gern gesehen. Kurzum, ich brauche jeden helfenden Engel, der vorbei schauen möchte.
Mittags gibt es voraussichtlich Pizza und für alle, die bis zum Schluss durchhalten noch etwas Schönes. Wer nur mal für ‘ne Stunde vorbei schauen kann hilft uns natürlich auch sehr.
Also, ich hoffe wir sehen uns am Samstag.
P.S. wer jemanden mitbringen möchte tue sich bloß keinen Zwang an.
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31. Dezember 2009
Vielen ist bekannt das ich dazu neige mich und mir an und bei den unmöglichsten Dingen Verletzungen zu zu ziehen. Momentan ist das mal wieder so. Ich hab ein lustiges Pflaster mit im Gesicht hängen. Manche finden ja echt doof das ich da so eine „Neigung“ habe, aber heute hab ich festgestellt das nicht alle so sind. So Sprüche wie: „Du bist zwar ein wenig neben der Spur, aber hey ich find das toll“ oder „Ich mag dich und deine Pflaster noch ein bisschen mehr“ Es ist toll wenn man auch mit seinen Macken gemocht wird(und mit seinen Pflastern). Es ist wichtig das man den anderen nicht verändern will, sondern in so lässt wie er ist. Wenn man jemanden verändern will geht der Schuss doch eh meistens nach hinten los. Ich finde es toll das es selbst Menschen gibt, die mich so mögen wie ich bin. Es ist toll das es immer wieder Menschen gibt die nicht sagen „Was hasten du schon wieder gemacht?“ sonder sagen „Hey, ich mag deine Pflaster und dich auch!“ So etwas sind Dinge die jeder braucht. Auch Pflaster
Wünsche euch einen Guten Rutsch ins Jahr 2010, das kommt übrigens aus dem hebräischen von “ha rosch ha schana” das heißt Jahresbeginn im jüdischen heißt es dann “god rosch”.
Bleibt gesund, werdet gesund.
KeKs
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